Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat bekannt gegeben, dass die Größe der bisherigen Vorkommen von Schiefergas in Deutschland deutlich grösser sind, als bisher angenommen. So wurde bisher von einer Reserve von unkonventionellen Erdgas von 227 Milliarden Kubikmetern ausgegangen. Die neuen zahlen. Die neuen Schätzungen liegen hingegen bei 2,7 Billionen Kubikmetern Gas und übertreffen die alten Schätzungen damit um mehr als das elffache.
Schiefergas wird durch eine Fracking genannte Technologie gefördert. Dabei werden in tiefe Bohrlöcher Flüssigkeiten unter hohen Druck gepresst und damit mittels ausgelösten Mikroerdbeben unzählige Risse im gasführenden Gestein geschaffen.
Soweit das einfache Modell, denn in der Praxis gibt es vielfältige Details die deutlich komplizierter sind. weiter lesen

