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Uns gehts gut!

1 Kommentar

PIRATEN, wir sind auf einem guten Weg!

Wir streiten, wir diskutieren, wir shitstormen und wir können das. Nur, wird sich jetzt mancher denken, warum sollte es uns deshalb gut gehen?

Wir sind noch fast ein Jahr vor der Bundestagswahl 2013, haben also noch viel Zeit und wir werden mit großer Wahrscheinlichkeit ein deutlich besseres Ergebnis als 2009 erzielen.

Das ist super!
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Nach Fukushima braucht niemand mehr gross diskutieren. Wir sehen was passieren kann. Wir müssen anfangen, generativ Energie zu nutzen. Energieformen die nicht abnehmen, sich nicht verbrauchen wenn wir sie nutzen.

Energie in Form von Strom, Wärme, Gas und sicher ergänzt auch von etwas Biomasse.
Windkraftanlagen drehen sich nur bei Wind und noch immer werden sie viel zu oft abgedreht, weil gerade keiner den Strom benötigt und andere Kraftwerke nicht schnell genug gedrosselt werden können. So geht nicht nur Energie verloren, sondern der Strom aus der Windkraft wird pro kWh auch teuerer. Dies liegt an der erzeugten Gesamtstrommenge während der Lebenszeit die so abnimmt.

Windkraftanlagen sollten also eigentlich jeden Wind ausnutzen und immer Strom erzeugen. Diesen Strom können wir nun vielfältig verwenden, sogar speichern. Nicht neu, Pumpspeicherkraftwerke kennt jeder. Doch es geht auch anders. Mit Strom kann H2, Wasserstoff erzeugen werden. Aus H2 kann Methangas mithilfe von CO2 kombiniert werden. Methan, ein guter Energieträger, der auch als Hauptbestandteil des Erdgas bekannt ist.
Somit ist unser heutiges primäres Erdgasnetz mit all den Speicherkavernen im Untergrund ein Riesenenergiespeicher. Methan mit dem Strom erzeugt werden kann, Häuser warm werden und Autos fahren können. Ganz normale Autos mit Motoren die wir heute in jedem Fahrzeug haben.
So gibt es diverse Möglichkeiten auf die nicht gerne verwiesen wird, denn es werden ja Gründe gesucht, warum das alles nicht gehen kann, das mit der Abschaltung der Kernkraftwerke.
Und in der Öffentlichkeit ist es immer so einfach, behaupten, dass die Lichter ausgehen, weil es keine Alternative gibt. Alternativlos, kennen wir das nicht irgendwoher?
Also, jeder sollte wissen, wenn wir wollen dann geht das. Unser Ziel sollte sein, soviel Energie wie nur möglich generativ, also ohne Verbrauch von Ressourcen zu erzeugen. Jede Netzregelung hat durch Speichervoluminas zu erfolgen. Gibt es zu viel Strom, werden die Speicher geladen.
Ziel sollte sein, Strom so billig zu machen, dass Strom gerne auch “verschwendet” werden kann. Einfach mal das Licht brennen lassen, warum nicht?
Warme Aquarien im Winter, Heizen mit Wärme weils elektrisch unter den Fliesen im Bad angenehm ist und sich gut nachrüsten lässt? Na klar ist doch billig und ein schlechtes Gewissen ist nicht nötig!

Doch das ist nur Vergnügen. Interessant wird es für die Wirtschaft. Industriell werden da Dinge möglich, an die man heute nicht denken mag, weil Strom einfach viel zu teuer ist. Gerade bei dem Materialrecycling, dem Weg zur echten Kreislaufwirtschaft können plötzlich Verfahren eingesetzt werden die gute Ausnutzungsraten ermöglichen.
Doch zurück zum Thema.
Bevor wir Risiken eingehen wie sie jetzt in Japan erlebbar sind, mit Prognosen, dass grosse Landstriche auf Jahrzehnte nicht zu bewirtschaften sind und Teile davon vermutlich auch unbewohnbar bleiben müssen wir jetzt anfangen unsere Fähigkeiten in Deutschland auszunutzen.

Ein Hybridkraftwerk das aufzeigt, wie heute verfügbare Technologien sofort einsetzbar sind und Dinge leisten, die die Atomlobby lieber nicht sehen würde.
Die Konzepte von Dr.-Ing. Matthias Popp zeigen ein Kraftwerk das wir bauen können. Jetzt. Da können morgen die Bagger kommen auch wenn es sicher genug Proteste geben wird, falls Dörfer umgesiedelt werden müssen oder Strassen umgelegt werden müssen. Doch das machen wir seit Jahrzehnten für die Energie, wenn wo beispielsweise Kohletagebaue betrieben werden.
Ein grosser Rindwall beinhaltet nicht nur das Hochbecken eines Speicherkraftwerks, sondern ist in grosser Höhe auch mit Windkraftanlagen bestückt. Ringförmig umgibt es der untere Speichersee. Dieser kann auch ein Naherholungsgebiet werden. Die Hänge des Walles können mit PV- Anlagen im Süden bestückt werden.
Die beeindruckenden Daten zu Grösse aber auch Speicherkapazität zeigen, dass mit relativ geringen Aufwand unsere Energieversorgung umgebaut werden kann.
So wären 3 Monate Moratorium sicher dafür geeignet mal weniger Hirnschmalz für die Atomkraft zu investieren und etwas mehr in die neuen Konzepte und deren Umsetzung.

Lügenbande

2 Kommentare

Jetzt kommt es auf den Tisch. Medienberichte zeigen urplötzlich die Wege der Manipulation auf. Sie berichten, wie die Atomindustrie die Medien selbst und eigentlich fast alle Bereiche der gesellschaftlichen Meinungsbildung manipuliert hat, wie sie Informationen gezielt gestreut hat und Manipulationen vorgenommen. Nicht nur illegale Aerosolfilter vor Messeinrichtungen der radioaktiv dünstenden Abluftschornsteine werden jetzt bekannt und weiter lesen

Die Fukushima Reaktoren stehen vor dem Knall. Siedewasserreaktoren werden mit radioaktiven Dampf betrieben und da haben sie in Japan jetzt ein Problem damit. 50 AKWs und nochmals so viele Versuchsreaktoren.
Und?
Sicher und sauber hört man auch bei uns in Deutschland und verlängert halt mal schnell die Laufzeiten, setzt das Sicherheitsniveau mal wegen den Profitinteressen der Betreiber herunter.
Nun, die Notkühlung des Reaktors dort in Japan soll nicht mehr lange durchhalten, die Brennstäbe sind angeblich schon jetzt nicht mehr vollständig im Kühlwasser bedeckt und weiter lesen

Polizei an allen Ecken, Reichstagskuppel gesperrt und die Medien voll mit Terrorwarnungen. Wir Erinnerung uns alle noch an die Vorweihnachtszeit, die Gefahrensituationen auf den Weihnachtsmärkten.

Jetzt schreibt Spon dass er weg ist, der Informant. Und wie, fast wie inszeniert ;)
Ein Einzelner hat da was geflüstert, sehr wage nur, doch das ganze Land sollte scheinbar damit in Angst und Schrecken versetzt werden.
Dies misslang jedoch. Souverän besuchten die Deutschen die Weihnachtsmärkte und ließen sich auch so nicht aus der Ruhe bringen.
Innenminister de Maizière sollte nun mal Farbe bekennen, was wirklich an handfesten Gründen vorhanden war und was ehr dem Wunschdenken im Zusammenhang mit der Durchsetzung von politischen Zielen geschuldet war.
Vorratsdatenspeichern, Telefonüberwachung und Internetkontrolle um einige zu nennen.
Auch wäre es interessant, wie der Bund sich vor Trittbrettfahrern schützen will, denn wenn anscheinend derartige, sicherheitsrelevante Informationen mittels eines möglichen Millionendeals gewonnen werden können, gibt es sicherlich einige, die das bereitwillig ausnutzen.

Ist schon spannend was da in letzten Wochen gegen Teflon- Theo aufgefahren wird. Die Feldpost- Affäre mit den vermutlich in Darmstadt untersuchten Sendungen an die Soldaten und jetzt sein Doktorarbeit.
Frisch von der Flucht ins Kriegsgebiet wieder heimgekommen gekommen, ab zur Abendsitzung zur Strategievermittlung bei der Kanzlerin und dann weiter zur Presse. Nein nicht wirklich zu der Presse, nur zu den wenigen geladenen handverlesenen Vertretern. Heute Mittag schloss er dabei seinen Rücktritt aus, leugnete das Plagiat, er gestand jodoch Fehler ein und auf seinen Briefpapier hat er bereits den Doktortitel gestrichen.

Wie er allerdings da wieder raus kommen will bleibt unklar. Methode aussitzen klappt nicht immer.
Die ersten Maßnahmen dazu wurden schon getroffen und der Tod zweier weiterer Soldaten heute hilft dabei mit.
Früher hörte man immer mal den Spruch: „Zufälle gibt’s die gibt’s gar nicht.“

Doch wer auf solch hohen Ross sitzt wie ein Herr von und zu Googleberg, der die moralische Instanz in Person seit seinem gegelten raketenartigen Aufstieg verkörperte hat jetzt nicht nur einige Kratzer abbekommen. Auch keinen Blechschaden, sondern einen kapitalen Motorschaden.
Inzwischen ist es offensichtlich und für jeden Internet- fähigen Bürger nachprüfbar.
Es wurde ohne den wissenschaftlichen Grundsatz zu beachten an maßgeblichen Stellen der Arbeit dreist kopiert.
Da hilft auch der Druck auf die Tränendrüse nicht, dass er als junger Vater und als frisch gewählter Abgeordneter in nächtelanger Arbeit die Dissertation selbst schrieb.
Doch auch die schützende Hand der Kanzlerin und das Schließen der politischen Reihen hilft nicht. Die Schützenhilfe von den Soldaten dabei zu strapazieren und der Truppenbesuch im Kriegsgebiet zeigt all zu deutlich, dass da noch mehr dran ist, als bisher gemutmasst wird.
Hat er die Arbeit vielleicht sogar von einem freiherrlichen Ghostwriter im Schlosskeller verfassen lassen? Die Vermutung liegt nahe.
Ob das jedoch jemals so klar werden wird ist zu bezweifeln, denn er wurde für Höheres auserkoren. Da darf diese Lappalie, die es für diese Kreise ist, nicht dazwischen funken.

So werden die taktischen Spielchen der Truppe mit der Öffentlichkeit, mit den Medien uns ein Schauspiel aufführen, welches wir besonders hinter den hellen Scheinwerfern des Bühnenlichtes betrachten sollten!

Was jedoch nicht untergehen sollte sind die lieben Parteifreunde die Doktor Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg nun schützen. Ist gar nicht so lange her, dass die selben Kollegen das Verletzen von Urheberrechten mit Raub, mit Schwerkriminalität gleichsetzen und sogar für Jugendliche drastisches Maßnahmen gegen deren Kopiergelüste forderten.
Wie wäre es mit einer Internetsperre für den Herrn Minister? Stand das nicht in Ihrem Wahlprogramm Herr Minister?
Gehen Sie doch mal mit gutem Beispiel voraus!

Have a break

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