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In den letzten Tagen werde ich viel auf die neugegründete Alternative für Deutschland (AfD), angesprochen. Mir wird in diesem Zusammenhang häufig gesagt: “Die machen das richtig”, und “fordern das Richtige”.

Ich bin nicht verwundert, dies zu hören.

Vorweg, ich bin für Europa, die Europäische Union als Staatenbund. Ich erachte es als überragende Errungenschaft auf die ich nicht verzichten will, dass wir mit in unseren 27 Staaten friedlich zusammen leben und dies über viele Jahrzehnte inzwischen. Dies steht über allem.

27 Staaten leben seit Jahrzehnten friedlich zusammen. Für mich ist das eine überragen Errungenschaft. Und sie ist – wie die von Kriegen gezeichnete Geschichte zeigt – keine Selbstverständlichkeit.

Ich bin aber ebenso ein EU-Kritiker, denn bei diesem Staatenverbund läuft vieles verkehrt. Wir haben als Staaten auf Gestaltungsfreiheiten verzichtet und diese an die EU-Ebene abgetreten. Es wurde jedoch versäumt, den Verlust an nationaler demokratischer Mitbestimmung auf europäischer Ebene einen Ausgleich zu verschaffen. weiter lesen

Ich will…

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Ich will – normal fange ich so nie an.

Ich will aber wirklich. Ich will einen #Piratentag machen. Ich will, dass wir Piraten uns alle an einem Tag versammeln. Einfach so.

Miteinander reden, diskutieren und über vieles einfach mal reden. Natürlich wird es ein paar vorbereitete Themen und Beiträge geben, aber das muss alles erst noch geplant werden.

Ich will den #Piratentag.
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Ich bin Pirat

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Ich wollte ja nicht schon wieder was schreiben, doch “Ich war Pirat” und “Ein missglücktes Experiment” zeigt mir die Notwendigkeit dies zu tun.

Sowohl die Zeit aber insbesondere auch die Stuttgarter Zeitung zeigen, dass sie gerne schreiben, ohne tiefer zu blicken. Schade. Da gäbe es bei den Piraten viel mehr zu finden, als Lauers laute SMS, oder der Abgesang eines Ex-Mitgliedes.

Ja, viele dachten, sie machen bei uns mit und plötzlich fangen alle an genau das zu tun was derjenige will. Ne, so läuft das nicht in der Piratenpartei und auch nicht in der Demokratie. weiter lesen

Es ist ein Trauerspiel mit uns – liest man in der Presse – und ich muss zugegeben, dass dies nicht ganz falsch ist. Jedoch ist dieses Bild nur ein winziger Ausschnitt, das nur mittels eines stark fokussierten Spotes sichtbar wird. Dieser Spot überstrahlt vieles was bei den Piraten getan wird. Hunderte, ja tausende Piraten arbeiten jeden Tag an unserem Themen. Sie treffen sich vor Ort, sie organisieren Aktionen besonders auffällig in Berlin oder bundesweit jetzt mit den #idp13 “Internationale Tag für deine Privatsphäre“.
Online arbeiten in den unterschiedlichen Tools wie mumble jeden Abend bis tief in die Nacht Piraten, sie diskutieren so viele Themen, welche die Bürger bewegen oder für unser aller Zukunft wichtig sind.

Wir Piraten sind eine wichtige Kraft für unser aller Zukunft. Und wir werden nicht an Umfragewerte gemessen, sondern an den Ideen die unsere Gesellschaft in die Zukunft der 21. Jahrhunderts führen wird.
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Leute, liebe Leute und Piraten,

es reicht doch jetzt wirklich oder?

Da wach ich auf und sitze beim Frühstück und was hör`ich im Deutschlandfunk?

Piraten und der interne Streit und Selbstbeschäftigung.

Leute, wir beschäftigen uns mit dem Falschen. Wobei das Wir sehr relativ ist.
Dies hier ist kein Bashing, auch wenn jedes klare Wort entsprechend interpretiert werden kann.
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Diesmal nicht tl;tr:

Hallo BuVo,

seit Monaten sag ich euch, redet über unsere Themen. Und nicht nur ich, viele. Seit Monaten geben wir, –die von der Basis euch genug Futter, damit ihr über Verbraucherschutz, über Wasser, über Wirtschaft, über Netzpolitik, über Datenschutz und so vieles andere reden könntet.

Es war viel Arbeit die wir,–die von der Basis uns gemacht haben, damit ihr euren satzungsgemäßen Job machen könnt. Da steht:
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R.I.P

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Frohes Neues Jahr!

tl;tr

2013 ist da und es wird sehr entscheidend für die Piratenpartei sein. Für uns Piraten lief bisher alles wirklich gut. Sehr gut sogar, doch für die Partei nicht wirklich. Ich unterscheide da, denn Piraten sind Menschen die die Freiheit lieben, das Gegenüber achten, auch wenn man mal etwas rauer miteinander umgeht.

Den Schatzsuchern allerdings, die an die Futtertöpfe der politischen Jobs wollen, denen steht das Wasser bis zum Hals. Einige haben es ja bereits in die Landtage geschafft, einige, die mehr den gehassten Typus “Politiker” verkörpern.

Doch die große Masse der Piraten will Veränderungen, Veränderunge die längst überflällig sind und das bedeutet, dass für uns die Piratenpartei ein Werkzeug ist, dies zu erreichen. Daraus resuliert der alte Spruch: ” Wir arbeiten an unserer Abschaffung”.Wir sind eine Bewegung von Menschen, die weit über die nationalen Grenzen hinaus geht und die Zukunft nicht nur aus der alten Position heraus betrachtet.
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Wieder nicht geschafft, zu veröffentlichen, jetzt reiche ichs mal nach. Bernd

Das Miteinander und das Andere

Heute haben sie sich gegründet, die Kollegen des Frankfurter Kollegiums. Man kann das sehen wie man will, nen Verein kann jeder gründen.

Früher™ haben wir ne wikiseite erstellt um politisch etwas zu erarbeiten. So ähnlich lautete mein Tweet dazu. Heute muss Bim am Ende der Vereinsgründung betonten, dass sie nur Postitionspapiere erarbeiten wollen. Ok, ich denke mir, dass die zumindest bei mir rare Freizeit bei ihnen jetzt noch durch Formal- und Verwaltungsfoo durch den Verein ausgefüllt.

Auch nicht mein Problem.

Von Pöstchengenerator kann man da schon ehr sprechen, Sprecher, Aufnahmekreis, Vorstand zeigen, dass es nun reichlich Titelchen gibt. Darunter auch die Ex-Pressesprecher der Piraten.

Auch egal.

Ich seh das recht gelassen, die kommunizierten Grundwerte sind das was in unserer Satzung mehr oder weniger schon drinsteht, neben Geschwurbel, das Interpretationsspielraum lässt und auch negativ ausgelegt werden kann.

Mir reicht:

Sie vereinigt Piraten ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen. Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.

Was mich mehr stört ist, dass unnötig Trennlinien gezogen werden und genau da wo wir zusammen finden müssten. Das als Beispiel der Zusammenarbeit bei der Gründung als Grund anzuführen klingt für mich absurd.
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Wenn ich in meinem Wohnort rum frage, was das Leistungsschutzrecht ist oder sein soll, bekomme ich keine Antwort ausser Schulterzucken. Heute soll über dieses neue Schutzrecht im Bundestag diskutiert werden. Es ist also kein Gesetz das “von den Bürgern” kommt.

Nun, im Internet werden Inhalte dargestellt. So wie ich eben diesen Artikel tippe, machen es tausende vom Menschen. Die einen rein privat, die anderen professionell. Jeder davon hat sich aber entschieden, dies öffentlich oder zum Veröffentlichen zu tun.
Nun, da keiner das Internet irgendwo an die Wand kleben kann, damit es die Mitmenschen betrachten können, muss man alles was im Internet auffindbar sein soll, “verlinken”. Links, sind Wegweiser zu Inhalten. Nur so werden Dinge™ gefunden und damit nutzbar.
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