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In einer Studie haben Wissenschaftler der Yale-Universität gezeigt, dass trächtige Mäuse die der Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt sind Jungen gebären, deren Gehirne geschädigt sind. Die während der Gehirnentwicklung bestrahlten Föten zeigen dabei Symptome von Hyperaktivität, sind weniger ängstlich und haben Gedächtnisprobleme.
Ähnliche Symptome weisen Kinder auf, die unter ADHS leiden.

Bei der Versuchsanordnung wurden die Mobiltelefone über den Mäusekäfigen montiert und strahlten mit einer Leistung unterhalb der deutschen Grenzwerte auf die Mäuse ein.
Die Folgen des elektromagnetischen Feldes löste bei den Föten physiologische Veränderungen aus und störten die Übertragung des Hirnbotenstoffes Glutamat.
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31 Fachleute aus 14 Ländern hatten dort rund eine Woche lang «nahezu sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Belege» ausgewertet, wie die IARC zum Abschluss der Beratungen mitteilte.
«Es ist im Moment nicht eindeutig belegt, dass die Nutzung von Mobiltelefonen Krebs bei Menschen auslösen kann», erläuterte Kurt Straif, Vorsitzender des Monografien-Programms der IARC, in dem bereits mehr als 900 mögliche Krebsauslöser bewertet worden sind. weiter lesen