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Nach Fukushima braucht niemand mehr gross diskutieren. Wir sehen was passieren kann. Wir müssen anfangen, generativ Energie zu nutzen. Energieformen die nicht abnehmen, sich nicht verbrauchen wenn wir sie nutzen.

Energie in Form von Strom, Wärme, Gas und sicher ergänzt auch von etwas Biomasse.
Windkraftanlagen drehen sich nur bei Wind und noch immer werden sie viel zu oft abgedreht, weil gerade keiner den Strom benötigt und andere Kraftwerke nicht schnell genug gedrosselt werden können. So geht nicht nur Energie verloren, sondern der Strom aus der Windkraft wird pro kWh auch teuerer. Dies liegt an der erzeugten Gesamtstrommenge während der Lebenszeit die so abnimmt.

Windkraftanlagen sollten also eigentlich jeden Wind ausnutzen und immer Strom erzeugen. Diesen Strom können wir nun vielfältig verwenden, sogar speichern. Nicht neu, Pumpspeicherkraftwerke kennt jeder. Doch es geht auch anders. Mit Strom kann H2, Wasserstoff erzeugen werden. Aus H2 kann Methangas mithilfe von CO2 kombiniert werden. Methan, ein guter Energieträger, der auch als Hauptbestandteil des Erdgas bekannt ist.
Somit ist unser heutiges primäres Erdgasnetz mit all den Speicherkavernen im Untergrund ein Riesenenergiespeicher. Methan mit dem Strom erzeugt werden kann, Häuser warm werden und Autos fahren können. Ganz normale Autos mit Motoren die wir heute in jedem Fahrzeug haben.
So gibt es diverse Möglichkeiten auf die nicht gerne verwiesen wird, denn es werden ja Gründe gesucht, warum das alles nicht gehen kann, das mit der Abschaltung der Kernkraftwerke.
Und in der Öffentlichkeit ist es immer so einfach, behaupten, dass die Lichter ausgehen, weil es keine Alternative gibt. Alternativlos, kennen wir das nicht irgendwoher?
Also, jeder sollte wissen, wenn wir wollen dann geht das. Unser Ziel sollte sein, soviel Energie wie nur möglich generativ, also ohne Verbrauch von Ressourcen zu erzeugen. Jede Netzregelung hat durch Speichervoluminas zu erfolgen. Gibt es zu viel Strom, werden die Speicher geladen.
Ziel sollte sein, Strom so billig zu machen, dass Strom gerne auch “verschwendet” werden kann. Einfach mal das Licht brennen lassen, warum nicht?
Warme Aquarien im Winter, Heizen mit Wärme weils elektrisch unter den Fliesen im Bad angenehm ist und sich gut nachrüsten lässt? Na klar ist doch billig und ein schlechtes Gewissen ist nicht nötig!

Doch das ist nur Vergnügen. Interessant wird es für die Wirtschaft. Industriell werden da Dinge möglich, an die man heute nicht denken mag, weil Strom einfach viel zu teuer ist. Gerade bei dem Materialrecycling, dem Weg zur echten Kreislaufwirtschaft können plötzlich Verfahren eingesetzt werden die gute Ausnutzungsraten ermöglichen.
Doch zurück zum Thema.
Bevor wir Risiken eingehen wie sie jetzt in Japan erlebbar sind, mit Prognosen, dass grosse Landstriche auf Jahrzehnte nicht zu bewirtschaften sind und Teile davon vermutlich auch unbewohnbar bleiben müssen wir jetzt anfangen unsere Fähigkeiten in Deutschland auszunutzen.

Ein Hybridkraftwerk das aufzeigt, wie heute verfügbare Technologien sofort einsetzbar sind und Dinge leisten, die die Atomlobby lieber nicht sehen würde.
Die Konzepte von Dr.-Ing. Matthias Popp zeigen ein Kraftwerk das wir bauen können. Jetzt. Da können morgen die Bagger kommen auch wenn es sicher genug Proteste geben wird, falls Dörfer umgesiedelt werden müssen oder Strassen umgelegt werden müssen. Doch das machen wir seit Jahrzehnten für die Energie, wenn wo beispielsweise Kohletagebaue betrieben werden.
Ein grosser Rindwall beinhaltet nicht nur das Hochbecken eines Speicherkraftwerks, sondern ist in grosser Höhe auch mit Windkraftanlagen bestückt. Ringförmig umgibt es der untere Speichersee. Dieser kann auch ein Naherholungsgebiet werden. Die Hänge des Walles können mit PV- Anlagen im Süden bestückt werden.
Die beeindruckenden Daten zu Grösse aber auch Speicherkapazität zeigen, dass mit relativ geringen Aufwand unsere Energieversorgung umgebaut werden kann.
So wären 3 Monate Moratorium sicher dafür geeignet mal weniger Hirnschmalz für die Atomkraft zu investieren und etwas mehr in die neuen Konzepte und deren Umsetzung.

Lügenbande

2 Kommentare

Jetzt kommt es auf den Tisch. Medienberichte zeigen urplötzlich die Wege der Manipulation auf. Sie berichten, wie die Atomindustrie die Medien selbst und eigentlich fast alle Bereiche der gesellschaftlichen Meinungsbildung manipuliert hat, wie sie Informationen gezielt gestreut hat und Manipulationen vorgenommen. Nicht nur illegale Aerosolfilter vor Messeinrichtungen der radioaktiv dünstenden Abluftschornsteine werden jetzt bekannt und weiter lesen

Viele Worte brauche ich da nicht verlieren, die Taktik in Deutschland schwenkt um und mal sehen ob sich die Bürger die 1,5 Wochen bis nach der BaWü Wahl blenden lassen von der Hin und her, vor und zurück Ruder Tante Merkel.

Die Fukushima Reaktoren stehen vor dem Knall. Siedewasserreaktoren werden mit radioaktiven Dampf betrieben und da haben sie in Japan jetzt ein Problem damit. 50 AKWs und nochmals so viele Versuchsreaktoren.
Und?
Sicher und sauber hört man auch bei uns in Deutschland und verlängert halt mal schnell die Laufzeiten, setzt das Sicherheitsniveau mal wegen den Profitinteressen der Betreiber herunter.
Nun, die Notkühlung des Reaktors dort in Japan soll nicht mehr lange durchhalten, die Brennstäbe sind angeblich schon jetzt nicht mehr vollständig im Kühlwasser bedeckt und weiter lesen

Nach dem Pilotprojekt in Lübeck zu einer alternativen Abwasserbehandlungstechnik wird nun ein grosses Projekt in Hamburg durchgeführt: Das HAMBURG WATER Cycle benannte Vorhaben zeigt, wie es schon mit heute verfügbarer Technik möglich ist zukunftsgerichtet mit Abwasser umzugehen.
Das Ziel ist dabei nicht nur, die Abwasserbehandlung zu revolutionieren und wichtige Zukunftsthemen wie den Nährstoffkreislauf anzugehen, sondern ebenso 100% der Wärmeversorgung und 50% des Strombedarfs des ehemaligen Kasernengelände in Hamburg-Jenfeld mit 770 Wohneinheiten abzudecken.
Dazu wird auf dem 35 ha grossen Areal ein doppeltes System installiert. Das wenig verschmutze Abwasser aus Bad und Küche wird einer Pflanzenkläranlage zugeleitet und dort gereinigt.

Die Toilettenabwässer hingegen werden mithilfe einer Vakuum- Toilette erfasst und so mit nur rund 1 Liter Wasser vermischt direkt in den Gebäuden zusammen mit weiteren Bioabfällen einer kleinen Biogasanlage zugeführt. Das dort entstehende Gas versorgt ein Blockheizkraftwerk, welches dann Strom und Wärme liefert.

Die Mehrkosten sind pro Wohneinheit insgesamt rund 3000 Euro und damit nicht wirklich billig. Jedoch rechnet sich dies schnell, da die Wärme und der Strom entsprechend günstig bezogen werden kann.

Ein Funktionsschema des autarken Systems ist bei den KompetenzNetzwerk Zukunftstechnologien Hamburg Wasser zu finden.

Gerade ein System das in einer Siedlung ähnlicher Grössenordnung wie Westhausen erprobt wird, zeigt, dass auch wir hier prädestiniert sind, neue Wege zu gehen.

Der Ölpreis steigt auch durch die Vorgänge in Nordafrika gerade wieder deutlich an. Kraftstoffe an den Tankstellen sind schondeutlich im Preis gestiegen und der unheilvolle E10, immerhin hier doch ca. 7 ct günstiger als der Superkraftstoff wird so im Absatz sicher anziehen und damit die Biokraftstoff Problematik verschärfen.

Palmöle, Zuckerrohr und andere Rohstoffe wachsen dort wo einst Urwald stand. Urwald der nicht nur im Holz grosse Mengen an Kohlenstoff gebunden hatte sondern ebenso in den Böden. weiter lesen

Nach nicht einmal 2,5 Monaten schaltet die Münchner Polizei den digitalen Mobilfunk TETRA wieder ab. Laut einen Bericht von merkur-online und dem BR bestätigte dies nun ein Sprecher des Polizeipräsidiums.
Neu sind die Probleme nicht, die nun den Praxisbetrieb schnell wieder beendeten. weiter lesen

Polizei an allen Ecken, Reichstagskuppel gesperrt und die Medien voll mit Terrorwarnungen. Wir Erinnerung uns alle noch an die Vorweihnachtszeit, die Gefahrensituationen auf den Weihnachtsmärkten.

Jetzt schreibt Spon dass er weg ist, der Informant. Und wie, fast wie inszeniert ;)
Ein Einzelner hat da was geflüstert, sehr wage nur, doch das ganze Land sollte scheinbar damit in Angst und Schrecken versetzt werden.
Dies misslang jedoch. Souverän besuchten die Deutschen die Weihnachtsmärkte und ließen sich auch so nicht aus der Ruhe bringen.
Innenminister de Maizière sollte nun mal Farbe bekennen, was wirklich an handfesten Gründen vorhanden war und was ehr dem Wunschdenken im Zusammenhang mit der Durchsetzung von politischen Zielen geschuldet war.
Vorratsdatenspeichern, Telefonüberwachung und Internetkontrolle um einige zu nennen.
Auch wäre es interessant, wie der Bund sich vor Trittbrettfahrern schützen will, denn wenn anscheinend derartige, sicherheitsrelevante Informationen mittels eines möglichen Millionendeals gewonnen werden können, gibt es sicherlich einige, die das bereitwillig ausnutzen.