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“Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Neonicotinoide sind eine Wirkstoffgruppe, die zur Bekämpfung von Schadinsekten eingesetzt werden. Wenn Pflanzen mit diesen Präparaten behandelt werden, kann die Honigbiene über Nektar und Pollen deren Rückstände aufnehmen. Die Schadstoffe wirken wie ein Nervengift und stören den Orientierungssinn der Insekten, so dass Arbeiterinnen nicht wieder zurück in den Bienenstock finden. Die erhöhte Sterblichkeit könnte nach Berechnungen der französischen Forscher zu einem Zusammenbruch des ganzen Volkes führen.”

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Honig, wir Menschen nutzen ihn seit Jahrtausenden. Doch nicht nur zum Essen, auch für die medizinische Nutzung kommt Honig zur Anwendung. Dabei sind wir Deutschen Weltmeister im Honigkonsum, rund ein Kilogramm ist jeder Deutsche pro Jahr.
Qualitätsunterschiede gibt es dabei sehr grosse, doch egal ob man ihn mit Biosiegel oder ohne kauft, fast immer ist es kein Honig so wie ihn die Bienen erzeugen, sondern ein Mischprodukt. Der überwiegende Teil des Honigs, 800 Gramm von dem 1 Kilogramm werden aus dem Ausland importiert. Bei Bio- ebenso wie bei konventionellen Honig.
Nur der geringste Teil stammt direkt vom Imker und selbst dort kaufen viele handelstüchtige Imker Honig zu.

Doch es geht um die Importe. Grosse Lieferländer sind neben Südamerika und Kanada, auch China und Australien.
Ich will jetzt gar nicht über die gentechnisch veränderten Pollen schreiben, der bei dem argentinischen Honig leicht enthalten sein kann, denn im Land des Gensojaanbaues fliegen auch die Pollen weit.
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We’ve already delivered half a million signatures to Brazilian president Dilma Rousseff, but we’re just getting started. Help us stop the Belo Monte Dam by signing the petition here!

Please help us defend our river and future generations by signing this petition.

– Sheyla Juruna, Juruna Tribal Lead

Hilf auch du mit den Lebensraum Xingu-Indianer zu erhalten: http://amazonwatch.org/take-action/stop-the-belo-monte-monster-dam

Stoppt den Murks!

3 Kommentare

Geplante Obsoleszenz ist seit fast 100 Jahren bei den Herstellern üblich. Geräte sollen nach einer gewissen Anzahl von Betriebsstunden kaputt gehen. Vor lange Zeit gab es da Berichte aus der Haushaltsgeräte- Entwicklung eines großen bekannten deutschen Konzerns, ebenso wie Tintenstrahldrucker nach einigen tausend Seiten sich schon einfach mal als defekt beim Rechner melden, einfach nur weil der Schaumstoff der überschüssige Tinte aufsaugt theoretisch voll sein könnte.

So wandern unzählige Geräte, die technisch in Ordnung sind auf die Müllhalden dieser Welt, oder auch auf die Straße zu den Kindern, die dann die Geräte ausbrennen um etwas Kupfer auszuschmelzen. weiter lesen

Vor Jahren hatte Westhausen die Chance auf hohe Fördermittel als Modelldorf für Bioenergie. Voraussetzungen wären gut gewesen, eigener Wald, grosse Landwirtschaft, etc. . Unbeweglichkeit und mangelnde Vorstellungskraft haben dazu geführt, dass nichts geschah, trotz Informationen und Vorträgen dazu.
Kuckt euchs an, wie es gehen kann, wieder ein Beispiel wie es gehen kann, wie Abeitsplätze gesichert werden und Gelder lokal die Wirtschaft fördern. Das Energieautarke Dorf – Mauenheim:

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Durch die weltweiten Atomanlagen, die Atombombentests aber auch den Betrieb von Kohlekraftwerken wird laufend strahlendes Material in der Umwelt verteilt. Ereignisse wie Fukushima sind dabei große Emittenten. Jetzt kann jeder mithelfen ein Meßnetz aufzubauen. weiter lesen

Nach einer Studie tritt das Welternährungsprogramm (WFP) und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen, die Weltbank, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa (OECD) sowie sechs weitere internationale Institutionen für einen Stopp der Biospritinitiative auf. Diese wurde in der EU 2009 beschlossen und in den kommenden 8 Jahren sollen 10% des Treibstoffes aus Biomasse, meistens Nahrungsmitteln gewonnen werden. 3 Milliarden Euro kostet und das in der EU jährlich. weiter lesen