Geplante Obsoleszenz ist seit fast 100 Jahren bei den Herstellern üblich. Geräte sollen nach einer gewissen Anzahl von Betriebsstunden kaputt gehen. Vor lange Zeit gab es da Berichte aus der Haushaltsgeräte- Entwicklung eines großen bekannten deutschen Konzerns, ebenso wie Tintenstrahldrucker nach einigen tausend Seiten sich schon einfach mal als defekt beim Rechner melden, einfach nur weil der Schaumstoff der überschüssige Tinte aufsaugt theoretisch voll sein könnte.
So wandern unzählige Geräte, die technisch in Ordnung sind auf die Müllhalden dieser Welt, oder auch auf die Straße zu den Kindern, die dann die Geräte ausbrennen um etwas Kupfer auszuschmelzen. weiter lesen