Pirat sein ist eine Lebenseinstellung

Frohes Neues Jahr!

tl;tr

2013 ist da und es wird sehr entscheidend für die Piratenpartei sein. Für uns Piraten lief bisher alles wirklich gut. Sehr gut sogar, doch für die Partei nicht wirklich. Ich unterscheide da, denn Piraten sind Menschen die die Freiheit lieben, das Gegenüber achten, auch wenn man mal etwas rauer miteinander umgeht.

Den Schatzsuchern allerdings, die an die Futtertöpfe der politischen Jobs wollen, denen steht das Wasser bis zum Hals. Einige haben es ja bereits in die Landtage geschafft, einige, die mehr den gehassten Typus „Politiker“ verkörpern.

Doch die große Masse der Piraten will Veränderungen, Veränderunge die längst überflällig sind und das bedeutet, dass für uns die Piratenpartei ein Werkzeug ist, dies zu erreichen. Daraus resuliert der alte Spruch: “ Wir arbeiten an unserer Abschaffung“.Wir sind eine Bewegung von Menschen, die weit über die nationalen Grenzen hinaus geht und die Zukunft nicht nur aus der alten Position heraus betrachtet.

Wir sind die, die erkannt haben, dass nicht der Buchdruck böse ist, sondern die Inhalte der Bücher relevant sind. Das zeigte sich 2009 bei der Netzsperren „Stoppschild“ Diskussion allzu deutlich. Wir stehen für freie und nicht überwachte Kommunikation in unserem „neuen“ Medium Internet, so wie es davor ein Brief- und Fernmeldegeheimnis gab. Natürlich wäre es auch in der Vergangenheit einfacher für die Ermittlungsbehörden gewesen, alle Briefe zu öffnen, auszuwerten, zu speichern, doch in einer Demokratie mit den Grundwerten wie wir sie noch darstellten und weiter beanspruchen, geht das nicht. Überhaupt nicht!

Und das geht auch im Internet nicht, Herr Friedrich. Unser Informationsaustausch hat frei und nicht überwacht zu sein. Wenn man in einen Briefkasten einen Brief ohne Absenderangabe einwirft, muss er bei ausreichender Frankierung genauso transportiert werden, wie mit, denn Anonymität ist wichtig für eine freie Meinungsäusserung, ebenso wie für eine freie und geheime Wahl.

Das sind Komponenten der Zukunft die keine der etablierten Altparteien wirklich verstanden hat. Doch wir Piraten habe dies vor vielen Jahren nicht nur erkannt, sondern in unseren Alltag integriert. Nicknames verschleiern schon immer unsere echte Identität und das ist gut so.

Ich haben meine für die Piraten abgelegt, um mit offenen Visier anzutreten, wie viele andere von uns auch. Deshalb müssen aber alle anderen weiter die Möglichkeit haben, verdeckt mitzuwirken, bei uns Partei intern genauso wie öffentlich. Klarnamen LQFB sind ein no go. Wer das will, soll bitte zur Friedrichschen CDU übertreten.

Ja, ich trenne zwischen Piraten und Piratenpartei. Wir wurden überrannt. Wir haben inzwischen Mitglieder die sind keine Piraten. Doch es sind glücklicherweise recht wenige, auch wenn sie oft überdeutlich erkennbar werden. Dazu reihen sich aber auch so genannte „Altpiraten“ die kaum anders drauf sind. Leider. Schade. Aber nicht vermeidbar.

Diese Trennung ist aber eine der wenigen, denn wir sind eine vereinigende Bewegung. Wir sind Piraten. Keine Pirateinninneninnin, auch wenn wir transsexuelle Eichhörnchen gern unter uns willkommen heissen.
Wir sind angetreten um miteinander den besten Weg für eine zukünftige Gesellschaft zu finden. Wir streiten dafür, miteinander, auch mal lautstark, aber zusammen. Jeder darf sein wie er will.

Doch da gibt es die Solisten, die sich lieber quer stellen, um sich selbst zu profilieren. Der Christopher Lauer ist da einer der Altbekannten. Schon lange, zumindest so lange wie ich ihn kenne und das sind nun auch schon einige Jahre. Viele eifern hinterher, twittern hart, um Aufmerksamkeit zu generieren. Durchsichtig, zu durchsichtig.

Es bilden sich Grüppchen um diese Solisten

Unsere Aufgabe ist es als Partei die politischen Bedingungen für eine zukünftige Gesellschaft mit zu formen. Das geht über Parlamente leicher, doch es ist nicht der einzige Weg. Wir müssen dazu Eckpfeiler einschlagen, und dies sind an vielen Stellen unsere „alten“ Kernthemen und grundsätzliche Ansätze. Freiheit, Verantwortung, Gerechtigkeit, Transparenz, Beteiligung, Privatsphäre sind einige dieser Grundsätze und wenn man diese auf den politische Gestaltungsraum bezieht, sind wir schnell bei der staatlichen Transparenz, der geschützen Privatsphäre, der überwachungsfreien Kommunikation und all dem was uns so wichtig ist.
Dazu zählen auch generationsübergreifende Dinge™ wie die Nachhaltigkeit, denn unser bisheriger Lebensstil achtet leider die Freiheit der nachfolgenden Generationen kaum, im Gegenteil, wir treten diese mit den Füßen. En Grund für mich, dies im umweltpolitischen Bereich zu bearbeiten – ich habe drei Kinder und bin damit in einer Situation die dies nahe legt.

So, damit ist es aber schon fast gut. Wir müssen als Partei kein Wahlprogramm schreiben, das jede Kleinigkeit festlegt, vorschreibt, fordert. Wir müssen zeigen, wo wir hin wollen, wo unsere Ziele liegen und wir müssen Leitplanken aufstellen, die zeigen, wie weit wir auf diesem Weg seitlich abweichen werden, um unser Ziel zu erreichen. Das sind wir den Bürgern schuldig, denn damit kann er in dem jetzigen Wahlsystem erkennen, in welchen Rahmen wir Kompromisse eingehen werden und wohin wir nicht gehen werden.

Alles andere, also die Entscheidungen entlang des Weges müssen wir über die Teilhabe, das Mitmachen und Mitbestimmen, also mit den Menschen entscheiden.

Dies erfordert ein Miteinander. Und das ist was so mancher Solist noch nicht begriffen hat. Solisten gibt es zu Hauf und aus jeder Position heraus schießen sie. Das Jahr 2012 mutierte nach den Erfolgen zum Jahr der Shitstroms. In der Öffentlichkeit wurden wir dafür bekannt, nur zu streiten und nicht miteinander zu können. Ja, das war berechtigt, zumindest wenn wir dies auch auf die aufpoppenden Themen der lauten Piraten beziehen. Aber letztendlich haben wir mit der Aktionsgemeinschaft Schulterschluss gezeigt, dass wir miteinander können, konstruktiv und erfolgreich. Ja, auch ich bin nicht 100% zufrieden mit dem dabei Erreichten, doch wir haben gezeigt, dass es geht, dass unterschiedliche Interessen zusammen geführt werden können und ein Ergebnis erzielbar ist, mit dem man weiter arbeiten kann. Es war ein Experiment um eine Grundlage zu schaffen und Methoden auszutesten. Und das Ergebniss ist nicht weichgewaschen, sondern auf das Wesentliche reduziert und durch den gegenseitigen Abgleich sogar besser geworden als die ursprünglichen, vermeintlich kantigen, scharfen Forderungen. Ein Beispiel sei erwähnt: Die Ablehnung von grüner Gentechnik. Im Wahlprogramm haben wir nun die bessere Forderung, denn dort wird das Ergebnis, also letztendlich das was auf den Acker kommt, bewertet und nicht das reine Verfahren verurteilt. Nicht der Buchdruck ist schlecht, erinnert euch.. nur manche Inhalte abscheulich, oder Gruppen die damit Müll verbreiten…

Zurück in die Zukunft und weg von den Details

Vision2025 nannte ich vor 2-3 Jahren meine Initiative ausgehend im LV Thüringen um die nach der Bundestagswahl und Chemnitz erfolgte Erweiterung in einen Rahmen zu packen. Eine Vision für die Gesellschaft in 25 oder 50 Jahren um das Ziel zu skizzieren, wie wir uns die Gesellschaft vorstellen, erstmal losgelöst von den praktischen Möglichkeiten. Frei nach Antoine de Saint-Exupery „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“. Flexi hat das lange als Mail-Signatur genutzt, –und sollte es wieder tun. Wir müssen damit nun endlich einen Rumpf formen, einen starken Rumpf von Piraten, die diese Ziele vor Augen haben, die sich dahinter versammeln, so dass wir die Flügel, die sich natürlich bilden werden, zusammen halten. Im Rumpf liegen die Muskeln, die die Flügel schwingen lassen. Mit diesen Flügeln werden wir weiter getragen und auch schneller vorwärts kommen, deshalb ist auch mein Problem mit dem Frankfurter Kollegium und den anderen durchaus klein, auch da ich im Hinterkopf genau weiß, dass regelmässig steil und laut gestartete Raketen schnell ausgebrannt sind und die vermeitlich leistungsstarken Raketenstufen schnell ausgebrannt ins Meer stürzen.

Leider habe ich es 2012 nicht geschafft die Arbeitsgruppe zu der Vision2025 so wie es nötig gewesen wäre weiter zu führen, auch wenn die Sache sehr gut ankam. Dafür habe ich mich um andere Dinge™ gekümmert, nachdem ich nicht mehr für den Landesvorsitz in Thüringen antrat.
Und gerade die letzte Zeit zeigte mir, dass letzteres die richtige Entscheidung war, auch wenn der aufgekommene Stillstand in Thüringen für mich schweer erträglich ist.

BuVo

Vor Monaten hatte ich Bernd Schlömer, unseren BuBernd auf die Notwendigkeit strategisch zu agieren und endlich unsere Themen planvoll zu kommunizieren, anstatt über jedes Stöckchen was uns hingehalten wird zu springen, hingewiesen. Ich war hoffnungsvoll. Und ich wurde enttäuscht. Ich erwarte von einem Vorsitzenden, dass er erkennt, welche Entscheidungen und Vorhaben notwendig sind und Vorrang geniesen müssen und welche hinten anstehen. Mit BuBernd bin ich da unzufrieden, das habe ich ihm vor Wochen auch mal im Mumble NRW recht deutlich gesagt. Ein „Chef“ muss entscheiden. Auch ein Vorsitzender der Piraten, dafür ist er gewählt, wenn auch viele Piraten das gar nicht gerne hören. Aber es geht dabei ja nicht um politische Entscheidungen. Wichtig ist dabei, dass die Entscheidung im richtigen Moment erfolgt und nicht verschleppt wird. Ich musste erkennen, dass BuBernd kein Entscheider ist. Er ist ein Mitarbeiter und weiß, wie man nicht aneckt. Das hört man in fast jedem seiner Sätze. Das hat manchmal viele Vorteile, – auch für uns mit ihm als Vorsitzenden.

Ich hatte ihn nen unfertigen Entwurf zur strategischen Arbeit geschickt und ihm auch mitgteilt, dass ich mich nicht für den ausgeschrieben Job bewerbe, da die vorgesehenen „Strategen“ zu nah am Buvo aufgestellt sein sollen. Aber ich will nicht gegen ihn Bashen, denn er macht auch einiges ganz ok.

Schlimmer sind da andere Sachen im aktuellen BuVo. Das begann vor vielen Monaten und hat das Bild unserer jungen Piratenpartei in der Öffentlichkeit massiv geschädigt. Das begann mit Sachen wie Johannes Sandalen, auch wenn wir für uns die Freiheit derartigen Auftrittes sicher beanspruchen. Schlimmer jedoch waren die Sache mit Julia`s Buch, wo der eigene Geldbeutel wichtiger erschien, als die Forderungen der Partei. Ein billiger und erfolgreicher Deal für die Bertelsmänner. Ebenso schadete uns die plötzliche „öffentliche“ Friedensstimmung im BuVo die als Aktion des reinen „Machterhaltes“ des BuVos und Show bei vielen ankamen.

Das hat unser Bild geprägt, das hat uns zu einer einfachen Partei degradiert, die als 6. Kraft in der deutschen Parteienlandschaft völlig überflüssig ist. Selbst in der Netzgemeinde kommen derartige Töne gegen uns auf und wenn wir so weiter machen sind diese auch durchaus berechtigt.. und wir sind auf dem besten Weg dorthin :(

Doch wer mich kennt, weis, dass ich nicht nur an einer Stelle wirke. Ich habe über Monate diverse Pings gesetzt und versucht im Mumble Piraten zu erklären wie ich mir das mit dem „Strategischen“, dem „Markenkern“ und so vorstelle, ich versuchte bei der #BPress in Düsseldorf meine Gedanken zum weiteren Vorgehen bei zu streuen, von Strategie und den gemachten Fehlern erzählen und Vorschläge unterbreiten. Und es wirkt. Es ist so schön, wenn man sieht wie angestossene Gedanken sich ausbreiten und jeder seine Kompetenz dazu gibt und es besser und besser wird. Danke Martina, Nina, Anita und all den Anderen. Nur tirsales war nicht dabei, der kam erst am Sonntag dazu… ein Zeichen? 😉

Was könne wir nun tun, nachdem das Kind im Brunnen liegt?

Eigentlich nicht viel, aber dennoch Entscheidendes! Wir müssen Mensch bleiben oder wieder werden. Wir gehen für die Menschen da in die Politik, nach Berlin, in den eigentlich ekelbehafteten Sumpf, den wir in der bisher zugrunde liegenden Mechanik vollkommen ablehnen, den wir trocken legen müssen. Wir wollen die Politik entern, ändern! Doch all zu viele passen sich an, um auch mitspielen zu dürfen. All zu viele hofften auf die Futtertöpfe und schlagen nun panisch um sich, wie der ertrinkende im Wasser, anstatt ruhig und besonnen den Weg ans Ziel zu gehen. Da werden Vereine gegründet und zeigen, dass wir dafür noch lange nicht bereit sind.

Wir müssen die Politik verändern, und ja, das geht einfacher wenn wir im Bundestag sitzen und dort dann auch unsere Themen platzieren können. Doch so wie wir momentan aufgestellt sind, lassen wir das besser. U5 ist das Stichwort. Entscheidet euch. Bitte.

Was müssen wir tun?

Wir müssen unsere Themen beackern und nicht über jeden Artikel bei heise.de, spon.de und der Springerpresse herziehen. Wir müssen das gemeinsam machen. Offen und zielgerichtet. Wir müssen gemeinsam ein Wahlprogramm schreiben. Ja, alle zusammen. Wir müssen zeigen, dass wir das können. Wir müssen uns konstruktiv streiten, um den besseren Weg ans Ziel zu finden. Wir müssen das Parteiintern schaffen, denn wie wollen wir das mit den Menschen, den Bürgern zusammen schaffen, wenn es nicht einmal untereinander gelingt?

Jedoch ist der angebliche AG Schulterschlussnachfolger mehr schlecht als recht, an den einige sicher schnell denken werden.
Auch die Amtsträger müssen endlich wissen, worüber sie reden und was uns weiter bringt. Es bringt nichts, zu erzählen, was wir nicht geschafft haben, denn die Leute wollen wissen, wir wir etwas erreichen können und was wir dafür aktuell tun. Wir müssen unsere Vision der Gesellschaft darstellen. Wir dürfen fantasieren und auch unkonventionelle Schritte vorschlagen.

Und wenn wir uns so umsehen, dann ist doch die Ausgangslage gar nicht so schlecht

Wir sind viele Piraten geworden. Wir werden abgedruckt. Wir werden eingeladen. Wir können Statements abliefern und vieles mehr.. alles Kanäle die wir 2009 nicht hatten und uns nun die Arbeit sehr erleichtern. So sind die Chancen super gut, auch wenn wir weiterhin sicherlich nicht die finanziell umfänglichen Möglichkeiten haben.

Thematisch sind wir mit unseren Forderungen super gut aufgestellt

Von aktuellen Diskussion über die Energiewende und den Kosten bis zum Leistungsschutzrecht, dem Sozialstaatproblem auch in Bezug auf der Rentengeschichte. Überall können wir mit unseren grundlegenden Ansätzen aussergewöhnliche Lösungen vorschlagen.
Lasst uns die 35k Mitglieder nutzen um mit all unseren Fingern in den Wunden dieser Gesellschaft zu bohren bis es derartige Schmerzen bei den etablierten Parteien bereitet, dass sie nicht mehr tönen können sie sind „erfolgreich und menschlich“. Jedem Bürger muss es klar sein, wo die fassadenmalende und kulissenscheibende Merkelpolitik für die ebenso Steinbrück steht, hinführt:

Noch mehr Billigjobs, noch höhere Energiekosten, noch mehr Konzernmacht, noch mehr Überwachung, noch mehr Armut und weitere Öffnung der Scheere in den gesellschaftlichen Schichten und das auf Kosten einer lagfristig gut aufgestellten deutschen Wirtschaft. Und noch weniger Bildung und Zukunftschancen für unsere Kindern.

Unsere Idee der Piraten passt

Sie ist die entscheidende Vision für das Jahrhundert um die Weichen hin zu einer gerechten globalen Gesellschaft zu stellen. Wir sind erst der Anfang. Wir werden auch nicht aufzuhalten sein, auch wenn wir uns selbst oft im Weg stehen. Das Internet ist unser Medium und es wird zum Instrument das viel mehr kann als Inhalte zu transportieren. Es ist unser Ökosystem, unser Biotop und es wird das Biotop der Zukunft sein. Wir müssen es aktiv mitformen und nicht über die Farbe der alten, längst verblassten Sandförmchen streiten. Das überlassen wir gerne den etablierten Parteien, lasst uns einen neuen Spielplatz bauen!
In vielen Bereichen ist es schon weiter als wir denken, Energieanlagen, Finanzströme und so viel anderes werden online gesteuert und wir müssen klar vermitteln, dass es überfällig ist, dort die grundsätzlichen Regeln die für eine freiheitliche Demokratie essentiell sind klar als „Grundgesetz“ zu verankern.

Lasst uns dieses Grundgesetz schreiben, lasst uns drüber reden!

Das ist unsere Aufgabe und wir werden das tun, mit der Piratenpartei oder ohne sie, denn wir sind Piraten. Und der BuVo kann mitmachen, kann sich an die Spitze stellen wie auch andere Solisten oder sie werden ihr Solo als einmalige Bühnenshow hinschmettern und persönlich den traurigsten Abgang ihres Lebens vor sich haben.

So viele Details wären noch wichtig, doch der Text ist sowieso bereits jetzt zu lange. Piraten, tragt die Gedanken in die Welt hinaus! Wir sind am Wendepunkt, wir sind eine Bewegung die über Grenzen hinweg wirkt. Wir sind an einer entscheidenden Weichenstellung weltweit angelangt und viele von uns haben bereits wichtige Beiträge dazu geliefert. Diesen Weg gehen wir weiter und wir werden mit aller Kraft die Weiche hin zu uns Menschen stellen.

Remember, Remember… !

Bernd (TH)

PS: Eigentlich müsste der Text mehr als doppelt so lang sein um auch nur annähernd alle wichtigen Gebiete abzudecken, auch bei unseren Grundforderungen. Sie sind nicht vergessen worden…

8 Kommentare zu Pirat sein ist eine Lebenseinstellung

  1. Danke für deine umfangreiche »Bestandsaufnahme«, wo wir nach dem Jahreswechsel Anfang 2013 stehen. Schön ist es auch, dass mal jemand genauso viel Text postet wie es mir meistens mal vorgeworfen wird :-).

    Ich durfte dich ja schon kurz kennenlernen auf dem #BPress in Düsseldorf. Darf ich auch deinen Artikel hier raubmordkopieren auf mein Blog http://st3fanhans3n.wordpress.com?

  2. Das schreibt einber, der seinen eigen kleinen Landesvorstand nicht im GBriff hatte und von der Basis zu vorzeitigen Vorstandsneuwahlen gezwungen wurde. Ja die eigene und die virtuelle Realität…

  3. Hehe Ronny,
    alter Teichspringer. Nur würde ich mich an deiner Stelle insbesondere bezogen auf deine Frau nicht so weit aus dem Fenster lehnen… und vorzeitige Neuwahlen gab es hier in Thüringen nicht, wo lebst du?

Kommentare sind deaktiviert.