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3 Jahre ists jetzt her, dass wir 2009 den Landesverband Thüringen im Waldhaus bei Erfurt gegründet haben. Die Zeit ist schnell vergangen, aber irgendwie ist das auch schon ewig her, so vieles ist inzwischen passiert.

Ich finde wir haben einen echt guten Weg zusammen beschritten, haben viel erreicht und ich bin mir sicher, das ist erst der Anfang von dem großen Ding das noch auf uns zu kommt.

Manches ist auch nicht erfreulich, aber dafür ist hier und heute kein Platz. Lasst uns feiern, so ein klein bisschen wenigstens..

wir habens verdient!

Gute Nacht und schönen Feiertag!

Bernd

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat bekannt gegeben, dass die Größe der bisherigen Vorkommen von Schiefergas in Deutschland deutlich grösser sind, als bisher angenommen. So wurde bisher von einer Reserve von unkonventionellen Erdgas von 227 Milliarden Kubikmetern ausgegangen. Die neuen zahlen. Die neuen Schätzungen liegen hingegen bei 2,7 Billionen Kubikmetern Gas und übertreffen die alten Schätzungen damit um mehr als das elffache.

Schiefergas wird durch eine Fracking genannte Technologie gefördert. Dabei werden in tiefe Bohrlöcher Flüssigkeiten unter hohen Druck gepresst und damit mittels ausgelösten Mikroerdbeben unzählige Risse im gasführenden Gestein geschaffen.
Soweit das einfache Modell, denn in der Praxis gibt es vielfältige Details die deutlich komplizierter sind. weiter lesen

…aber Sie erzählen Quatsch!

Es mag sicher richtig sein, dass

Kostendämpfung durch Energieeinsparung möglich

ist, aber:

Es ist klar, dass die Energiewende nicht zum Nulltarif zu haben ist

sollten sie als Herr Minister Machnig als Vorsitzender des Beirats der Bundesnetzagentur besser wissen.

Die aktuellen Strompreissteigerung seit Jahresbeginn sind auf die Veränderungen der Bundesregierung bei der Ausgestaltung der Regelungen zur EEG-Umlage und den Netzentgelten zurück zu führen.
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Viele ehrenamtliche arbeiten seit Jahren an einer neuen Art Politik zu machen, wo jeder mitmachen kann. Egal ob Parteimitglied oder nicht, jeder kann sich bei den PIRATEN einbringen und die Politik mit beeinflussen.
Damit dies möglich ist wird fast die gesamte Parteiarbeit über das Internet als Medium gemacht, damit wird Raum und Zeit überwunden und aus ganz Deutschland und darüber hinaus beteiligen sich tausende Menschen an der Ausgestaltung der Inhalte.
Um dies leisten zu können braucht diese neue Form der Demokratie viel Kapazitäten im Rechenzentrum der Piratenpartei Deutschland.

Und die Computer dort sind nicht nur seit Monaten an der Auslastungsgrenze und überschreiten diese auch immer häufiger, sondern es sind auch wichtige und teuere Geräte ausgefallen und damit kaputt.
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#bpress

2 Kommentare

HI!

Wieder ein Piratenwochenende rum. Eines das sicher lange in Erinnerung bleibt. War gut euch alle wieder zu sehen und auch die Neuen unter uns kennen zu lernen. Klasse Leute sind da mit-dabei.

Ihr habt es erlebt, wie die Veranstaltung verlief. Anders als geplant. Nach den beiden Rücktritten am Freitag im Pressebereich, nach all den scheinbar noch nicht zusammen gepuzzelten Interessen von BuVo, neuer SG, Harten Kern und den alten AG Presseresten den Ländern…

Man, wir sind Piraten. Muss das eigentlich immer sein? Klar. Wir sind wir, doch wir sollten zusammen die Sache weiter bringen. Wir sind echt verdammt weit gekommen in den letzten 3 Jahren. Und jetzt es geht richtig los.

Habt Mut, lasst uns zusammen die Arbeit machen. Single points of failure, auch wenns mal 2 oder 3 sind sollten wir uns nicht mehr leisten. weiter lesen

Die Schlacht um die Vorratsspeicherung (VDS) geht die nächste Runde. Genauer könnte man fast von Schlammschlacht reden, doch dabei geht es ja um Grundsätzliches, derart grundsätzliches dass ich lieber mal auf das Bundesverfassungsgericht verweise und aus dem Urteil zitiere:

Eine sechsmonatige anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten für qualifizierte Verwendungen im Rahmen der Strafverfolgung, der Gefahrenabwehr und der Aufgaben der Nachrichtendienste, wie sie die §§ 113a, 113b TKG anordnen, ist mit Art. 10 GG nicht schlechthin unvereinbar. … Die verfassungsrechtliche Unbedenklichkeit einer vorsorglich anlasslosen Speicherung der Telekommunikationsverkehrsdaten setzt voraus, dass diese eine Ausnahme bleibt. Dass die Freiheitswahrnehmung der Bürger nicht total erfasst und registriert werden darf, gehört zur verfassungsrechtlichen Identität der Bundesrepublik Deutschland, für deren Wahrung sich die Bundesrepublik in europäischen und internationalen Zusammenhängen einsetzen muss.

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