Die Folgen von Handystrahlung bei Mäuseföten
In einer Studie haben Wissenschaftler der Yale-Universität gezeigt, dass trächtige Mäuse die der Strahlung von Mobiltelefonen ausgesetzt sind Jungen gebären, deren Gehirne geschädigt sind. Die während der Gehirnentwicklung bestrahlten Föten zeigen dabei Symptome von Hyperaktivität, sind weniger ängstlich und haben Gedächtnisprobleme.
Ähnliche Symptome weisen Kinder auf, die unter ADHS leiden.
Bei der Versuchsanordnung wurden die Mobiltelefone über den Mäusekäfigen montiert und strahlten mit einer Leistung unterhalb der deutschen Grenzwerte auf die Mäuse ein.
Die Folgen des elektromagnetischen Feldes löste bei den Föten physiologische Veränderungen aus und störten die Übertragung des Hirnbotenstoffes Glutamat.
Die Unterschiede zu der nicht bestrahlten Kontrollgruppe war dabei signifikant. Nun wollen die Forscher prüfen, ob es auch bei Menschen zu ähnlichen Wirkungen kommen kann.
Bereits 2006 wurde durch Wissenschaftler der University of California-Los Angeles (UCLA) und der University of Aarhus festgestellt, dass es bei Kindern schulpflichtigen Alter von Frauen die während der Schwangerschaft 2 bis 3 Mal täglich ihr Handy nutzten das Risiko, Verhaltensstörungen zu entwickeln um 54 % erhöht ist.
Schon damals lösten die Ergebisse bei der leitenden Wissenschaftlerinnen dieser Studie, Leeka Kheifets Erstauen aus.
Ebenso warnte das russische National Committee on Non-Ionizing Radiation Protection aufgrund von bedenklichen Studienergebnissen über die Verwendung von Handys bei schwangeren Frauen und Kindern schon 2006.
Quelle: http://news.yale.edu/2012/03/15/cell-phone-use-pregnancy-may-cause-behavioral-disorders-offspring


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