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Kommendes Wochenende ist es wieder so weit. Kirmeszeit in Westhausen.

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Am Wochenende war nicht nur das Flugplatzfest des Aeroclubs Südthüringen bei herrlichem Wetter, sondern auch die Bürgermeisterwahl am Sonntag. Der bisherige Bürgermeister Edgar Riedel gewann die Wahl mit einem Vorsprung von 15 Stimmen vor seiner Konkurrentin Heike Weikard von den Linken. Auch wurden 8 ungültige Stimmen abgegeben. weiter lesen

Die beiden Antennenstäbe einer omnidirektionalen Antennenanlage für das D- Netz:
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Die Mastspitze mit den Sendeeinrichtungen zeigen, dass viele Funkdienste unseren Lebensraum durchstrahlen: weiter lesen

Zahlreiche Erkrankungen unter den Anwohnern, sogar Todesfälle werden von vielen Anwohnern als Folge der Bestrahlung mit gepulsten Mikrowellen gesehen. Unten ein Bild einer Sendestation.
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von Bernd Schreiner, stoppschild.de
25. März 2004

aGSM – reduziert die Belastung mit Mikrowellenstrahlung für die Handynutzer ebenso wie für die Anwohner bisheriger Sendestationen.

Wie kann die Belastung von Anwohnern und Nutzern gesenkt werden?

Die Anwohner, sowie alle Nutzer leben in dem grünen Bereich der unten folgenden Grafik. Sie bassiert auf der Ausbreitungseigenschaften von Wellen im Raum, deren Intensität im Quadrat der Entfernung abnimmt.
Daraus folgt, dass im Bereich der Strahlenquelle/ Senders die Strahlung am höchsten ist, wesentlich höher als für den Handybetrieb nötig, und auch, dass in diesem Kernbereich um den Sender der Abfall der Strahlenintensität am stärksten ist. (roter Bereich)

Per Definition, also einer Festlegung, die wir kritisch, und vorläufig bei < 1mikroWatt/m2 festlegen, beginnt der Nutzbereich, daher der Lebensraum für zeitweisen und dauerhaften Aufenthalt für die Algemeinbevölkerung.
Handys funktionieren bis weit unter den Bereich der Versorgungsgrenze, die technisch bedingt durch die Empfindlichkeitssteigerung bei den Handys zunimmt, also dem gesamten grün gezeichneten Bereich.
Durch diese Massnahme wird der Anwohnerschutz nach momentanen Wissen vorsorglich sichergestellt, und dies ohne technische Neuentwicklungen, ausschlieslich durch veränderte installationspraxis.
In kleinen Versorgungsgebieten kann dazu zusätzlich die Ausgangsleistung des Senders deulich herabgesetzt werden.
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aGSM – Das alternative Mobilfunkkonzept zur wirtschaftlich tragbaren Fortentwicklung der bestehenden GSM- Netze.

von Bernd Schreiner (Erstveröffentlichung aGSM 2002)

Seit Mitte der 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts häufen sich die Proteste unter den Anwohnern der Mobilfunksender. Vielfältige Erkrankungen und Leiden werden den digitalen Funkwellen der Sendeanlagen zugeschrieben.

Inzwischen geben viele renomierte Forschergruppen Hinweise, dass die bisherige Annahme des ausreichenden, gesetzlichen Gesundheitsschutzesdurch den geltenden Grenzwert, nicht mehr tragbar ist.

Auch die zu erwartende statistische Gleichmässigkeit in der räumlichen Verteilung mancher Erkrankungen trifft um die Sendestandorte immer weniger zu, deutliche Häufungen sind ungeklärt, und werden als sichere Hinweise auf einen negativen gesundheitlichen Einfluss gewertet.
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von bernd schreiner

Jährlich werden rund 6000 neue Stoffe entwickelt, neue Moleküle gestrickt in der Hoffnung auf revolutionäre Einsatzmöglichkeiten in der breiten Anwendung. Viele dieser Stoffe werden zwar auf Einsatztauglichkeit getestet, eine Überprüfung der Umweltverträglichkeit oder der Toxizität findet aber oft nur unzureichend statt. weiter lesen

Update 7-08:

Inzwischen springt die Atomlobby auf den Zug des Klimaschutzes auf, als angeblich CO2 freie Energieform soll sie den Klimawandel stoppen. Englands Mr. Brown forderte 1000 neue Atomkraftwerke. Nun, das ist nicht nur kurzsichtig und sehr polemisch, sondern fahrlässig und dumm. Zum einen gibt es nur eine begrenze Menge verfügbaren Urans, das nach aktuellen Schätzungen und den heutigen AKWs noch rund 50-65 Jahre reichen soll. Somit wäre der Uranvorrat mit 1000 neuen AKWs innerhalb von rund 20 Jahren aufgebraucht.
Zum andern sind die Investitionen in AKWs pro Kilowatt Strom rund 5mal hoch wie in die regenerativen Alternativen. Die Uran- Förderung verseucht ganze Landstriche und verschlingt viel CO2 emittierende Energie. Dies macht ein AKW wirtschaftlich zu einem GAU, denn ohne die staatlichen Subventionen und mit der Einberechnung aller Kosten wäre auch heute bereits der deutsche Atomstrom deutlich teuerer als es der regenerativ erzeugte Strom ist. weiter lesen

Seit 2007 ists in jedem Mund: Der Klimawandel hat die mediale Schwelle zur öffentlichen Diskussion durchschritten. Auch wenn Klimaskeptiker vieles verleugnen, erleben wir Wettersituation die häufiger extremer sind. Doch wie wird reagiert? Da ruft die Kanzlerin nach der Vorreiterrolle und wenn es für die deutsche Industrie konkretisiert werden soll, kommt die Rolle rückwärts. Aber die Umweltplakete für die PKWs wird eingeführt, Dämmstandards der Wohngebäude erhöht und neue Pflanzenölplantagen vernichten weitere Urwaldflächen, sogar Nahrungsmittel werden zur Energiegewinnung genutzt. weiter lesen